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Philipp Wolfschatten ist ein unkanonischer Charakter des Fanfiction-Autors James Carstairs.

Frühes LebenBearbeiten

Philipp wuchs als Irdischer in einem Dorf nahe Worms (Rheinland-Pfalz) auf und bemerkte bereits in frühen Jahren seine Fähigkeit, durch den Zauberglanz zu sehen. Während seiner Zeit an einem Wormser Gymnasium erwies er sich als hervorragender Schüler und recherchierte im Geheimen über die Schattenwelt. Kurz nach seinem sechzehnten Geburtstag wurden die in Worms ansässigen Schattenjäger auf ihn aufmerksam und warben ihn an. In einem Ausbildungslager nahe Berlin wurde er zum Schattenjäger ausgebildet und durfte aufgrund außergewöhnlicher Leistungen bereits nach etwas mehr als einem halben Jahr am 17. 12. 2017 aus dem Kelch der Engel trinken und aszendieren. Während seiner Zeit in Berlin traf er mehrmals auf den Gastvorträge haltenden Jem Carstairs und schloss eine Art Freundschaft mit ihm. Im Sommer 2018 traf er in Worms, wo er mittlerweile stationiert war, seine alte Schulfreundin Pauline wieder, die, zu seiner Überraschung, ebenfalls über das Zweite Gesicht verfügte.


City of DragonsBearbeiten

In City of Dragons trifft Philipp zufällig auf seine alte Freundin Pauline. Da sie ebenfalls über das Zweite Gesicht verfügt, führt er sie in die Schattenwelt ein und bietet ihr ebenfalls eine Ausbildung zur Schattenjägerin an. Als sie einwilligt, stellt er sie den ebenfalls im Institut von Worms lebenden Geschwistern Helena und Benjamin Sternfeuer vor. Letzterer leitet das Institut. Pauline beginnt ihre Ausbildung im Institut mit Philipp und den beiden Geschwistern als Mentoren, bis der Rat ihnen einen Tutor zuteilt. Philipp tötet bei einem Routine-Einsatz versehentlich einen Werwolf und betrinkt sich daraufhin, um den Schock zu überwinden. Am nächsten Morgen erwacht er neben Helena Sternfeuer in deren Bett und geht mit ihr eine zweifelhafte Beziehung ein. Auch weiterhin übernimmt Philipp eine führende Rolle bei Paulines Ausbildung, selbst als der vom Rat gesandte Tutor Christoph Eulenwald eintrifft. Letzterer übernimmt auch die Institutsleitung, da Benjamin Sternfeuer den Brüdern der Stille beitritt. Zeitgleich trifft auch eine neue Schattenjägerschülerin ein: Larisa Foxwalker. Als in der Stadt die Dämonendroge Yin Fen auftaucht, sind die Schattenjäger gezwungen, zu ermitteln - sehr zum Missfallen des neuen Institutsleiters. Als alle Nachforschungen zu keinem Ergebnis führen, schlägt Philipp vor, den Obersten Hexenmeister von Mainz, Vanadis Arnríkr, zu kontaktieren und auszufragen. Um ihn zur Mitarbeit zu überzeugen, stiehlt Philipp mit den anderen eine Pyxis aus dem Domschatz von Mainz. Zusätzlich zu den Informationen vollzieht Vanadis gratis und ohne deren Wissen eine Wasserprobe bei Pauline und Philipp, die sie beide bestehen. Die Nachforschungen über das ebenso plötzlich wieder verschwundene Yin Fen geraten zunächst in Vergessenheit, als der Rat den Auftrag erteilt, nach dem flüchtigen Hexenmeister Lucius Tenebris zu suchen. Kurz vor dem Jahreswechsel hält Philipp einen Gastvortrag an der Alten Schattenjäger Akademie in Idris. Bei den Nachforschungen über Tenebris stoßen die Schattenjäger nicht nur einmal auf eine Falle. Entgegen der Anweisung Eulenwalds brennt Philipp das Gebäude nieder, in dem sich die erste Falle befand. Nur wenig später wird Pauline von einem Dämon vergiftet und die Stillen Brüder sind nicht in der Lage, ihr zu helfen, da sie als Irdische dem Gift noch weniger gewachsen ist, weshalb Philipp einen Beamten des Rates bedroht, um seine zukünftige Parabatai aszendieren zu lassen und heilen zu können. Nur Tage später stoßen die Schattenjäger endlich auf den gesuchten Hexenmeister, sind ihm allerdings unterlegen und müssen von anderen Schattenjägern gerettet werden. Bei dieser Aktion wird ein Schattenjäger in ihrem Alter schwer verletzt und muss auf der Krankenstation des Wormser Instituts behandelt werden. Sein Name ist Noah Schattenflamme und nach mehreren gemeinsamen, gefährlichen Einsätzen fassen die beiden Jungs vertrauen zu einander. Auch mit Larisa hat Philipp inzwischen eine Freundschaft geschlossen. Philipp schließt mit Pauline seine Feuerprobe ab und sie werden vollwertige Parabatai. Als der Rat davon erfährt, dass der Dämonenfürst Fafnir wieder auf der Erde wandelt, wird dessen Bezwingung ihr erster gemeinsamer Einsatz als Parabatai. Schlussendlich kommt Philipp hinter den Plan, den Lucius Tenebris die ganze Zeit über verfolgte und bricht mit den anderen zur Wüste Dudael auf, in der Azazel gefangen ist. Tenebris will diesen Höllenfürsten befreien und auf die Welt loslassen. Bei dem dort ausbrechenden Kampf offenbart sich Tenebris als Dämonenhexer, ein Hexenmeister, der von dem Fluch befallen ist und nicht geheilt wurde. Schlussendlich stoßen die Schattenjäger ihn zu Azazel nach Dudael, von wo er nicht mehr entkommen können sollte.


StärkenBearbeiten

  • Schattenjäger: Philipp kann Runen tragen und verfügt über die Geschwindigkeit und die Reflexe eines Nephilim.
  • Schwertkämpfer: Er ist ein talentierter Kämpfer mit dem Seitschwert, einem Schwert mit langer schmaler Klinge.
  • Intelligenz
  • Stratege


TriviaBearbeiten

  • Philipp liebte Helena nie wirklich.
  • Sein Spezialgebiet ist die Bekämpfung von Drachendämonen.
  • Nach Codex-Maßstäben sehen seine Leistungen wie folgt aus: Monomachia: Fortgeschrittener; Distanzwaffenkampf: Fortgeschrittener; Tarnkappentechnik: Anfänger; Anpassung und Tarnung: Meister; Beweglichkeit: Anfänger; Ausdauer: Meister; Ortung: Fortgeschrittener/Meister; Orientierung: Fortgeschrittener; Observation und Schlussfolgerung: Fortgeschrittener; Sprachen: Meister; Diplomatie: Fortgeschrittener.
  • Inquisitor Diego Rosales misstraut Philipp zutiefst und verdächtigt ihn, Valentins Erbe fortführen zu wollen.
  • Er leitet unter dem Namen Praefectus die Geheimorganisation Auge, die die Schattenwelt gegen den Willen des Rats den Irdischen offenbaren will.
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