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Dämonen sind zwischen-dimensionale Wesen, die von Dimension zu Dimension reisen und alles auf ihrem Weg zerstören. Sie kehren in ihre eigene Dimension zurück, wenn sie sterben. Sind sie dennoch weiterhin am Leben und regenerieren sich. Dieser Vorgang dauert einige Zeit.

Dämonen habe keine Seele; stattdessen werden sie von einer Art Energie angetrieben, die ihre Gestalt in unserer Dimension aufrechterhält. Wenn ein Dämon stirbt, wird diese Energie vom Körper getrennt. Für Menschen zeigt sich dieses Verschwinden auf vielfältige Weise, je nach Art des Dämons: Manche lösen sich in Staub auf, andere verblassen, und wieder andere fallen in sich zusammen.

Die Religion sieht Dämonen als Höllenbewohner und Satans Diener, aber für die Zwecke des Rates sind sie böse Geister, deren Ursprung außerhalb der eigenen Dimension liegt.


Hast du auch nur die leiseste Ahnung, wie viele Arten von Dämonen das endlose Nichts bevölkern, Nephilim? Millionen und Abermillionen. Die noble Dämonenmetropole Pandemonium lässt euer London wie ein Dorf erscheinen. Dämonen jeglicher Gestalt, Größe und Couleur. Manche können ihre äußere Erscheinung ganz nach Wunsch ändern ...

–Dämon Thammuz zu Magnus Bane , Die Chroniken der Schattenjäger , Clockwork Prince


EigenschaftenBearbeiten

Viele Dämonen sind giftig und die Heilrune (Iratze) der Nephilim ist unwirksam. Sie können nicht durch Waffen getötet werden, die nicht mit Runen versehen sind. Die schwarze bis grünliche Flüssigkeit, die in den Körpern der Dämonen zirkuliert, ist ihr Blut. Der Kontakt mit diesem Sekret kann bei Menschen zu leichten Vergiftungen führen, insbesondere dann, wenn es in die Blutbahn gelangt. Bei Schattenjägern, die durch gewisse Runen geschütz sind, hat es keinerlei Nebenwirkungen außer eventuell einem leichten Migräneanfall. Wenn sie sterben, lösen sie sich auf und lassen nichts zurück (außer Blut- oder Giftspritzern). Nur Hexenmeister können mit bestimmten Ritualen Dämonenkörperteile konservieren, die sich nach dem "Tod" des Dämons nicht auflösen und dann für Beschwörungen verwendet werden können. Dämonen in freier Wildbahn nehmen eine monströse Gestalt an und verschaffen eine unheimliche Atmosphäre. Fast alle Dämonen verströmen einen ekeligen Verwesungsgeruch.

SchwächenBearbeiten

Sonnenlicht und Seraphklingen sind gefährlich für Dämonen und Dämonenfürsten, ebenso wie Engelsmacht oder himmlisches Feuer. Aus diesem Grund sind schon die einfachsten Waffen des Schattenjäger mit Runen versehen. Eine weitere wichtige Schwäche ist die Wahrnehmung der Dämonen. Sie können nicht zwischen Menschen und Schattenjägern unterscheiden und bemerken nicht die Anwesenheit von Engelsmagie, weshalb ist es für Schattenjäger einfach ist sich mit Zauberglanz zu belegen und dann den Dämon im richtigen Moment zu attackieren.

DämonensprachenBearbeiten

Es gibt viele verschiedene Dämonensprachen. Allerdings ist es nicht zwangsläufig nötig diese sprechen zu können, weil Dämonen entweder aus Mangel an Intelligenz oder eines Sprachorgans gar nicht reden oder, sollte es sich um intelligentere Exemplare handeln, irdische Sprachen sprechen.

Hexenwesen sind meistens in der Lage, mindestens eine der geläufigeren Sprachen zu sprechen, da diese Teil der meisten Beschwörungsrituale und Zauberformeln sind.

  • Purgatisch
  • Gehennisch
  • Tartarisch
  • Cthonisch

DämonenspeziesBearbeiten

Laut Cassandra Clare gibt es unendlich viele Dämonenspezies, von denen manche mehr, manche weniger häufig auf der Erde vorkommen. Gelangt eine Spezies beispielsweise aufgrund versiegelter Portale zwischen den Welten (wie bei Edom) nicht mehr auf die Erde, bezeichnet man sie als ausgestorben (auch wenn der Begriff irreführend ist).

DämonenfürstenBearbeiten

Dämonenfürsten sind um ein Vielfaches stärker als gewöhnliche Dämonen. Sie müssen in ihrer physischen und ätherischen Form getötet werden, um wirklich zu sterben. (Ob sie sich dennoch wieder regenerieren, ist unklar, da es noch niemandem gelang, beide Formen zu vernichten.) Die Dämonenfürsten besitzen eine menschenähnliche Intelligenz, Persönlichkeit, einen Namen und die Fähigkeit, durch die Waffen der Schattenjäger nicht dauerhaft Schaden zu erleiden.


LuciferBearbeiten

Lucifer war einmal ein Erzengel und Gottes Liebling. Jedoch wollte er größer als der Schöpfer selbst sein und zettelte so eine Rebellion an. Daraufhin entbrannte ein Krieg, an dessen Ende Lucifer von dem Erzengel Michael aus dem Himmel "geworfen" bzw. verbannt wurde. Er prallte auf die Erde und errichtete dort sein eigenes Reich: Die Hölle. So wurde er zum Herrn der Finsternis und Herrscher über die Hölle. (Es gibt verschiedene Versionen der Geschichte des sog. Höllensturzes, doch dies ist die wohl bekannteste.)

Als Oberstem der Höllenfürsten sind ihm sämtliche Dämonen- und Höllenfürsten sowie niedere Dämonen untergeordnet und müssen sich seinem Willen beugen.

AzazelBearbeiten

Azazel ist ebenfalls ein gefallener Engel. Er lehrte die Menschen die Herstellung von Waffen, weshalb er aus dem Himmel verbannt wurde.

Desweiteren ist Azazel einer der neun Höllenfürsten, erster Bannerträger der Höllenarmeen und Waffenschmied. In der Hierarchie steht er (wie die anderen acht) direkt unter Lucifer. 

Azazel ist an die Felsen der Wüste Duduael gebunden. Wenn man ihn ruft, kommt sein Geist, doch sein Körper bleibt weiterhin gebunden, weshalb seine Beschwörung vergleichsweise "gefahrlos" ist.

Abbadon, Dämon der Rache Bearbeiten

Sein Fleisch ist bleifarben und sieht beschädigt aus. Schwarze, rissige, schmutzige Knochen, die aussehen als ob sie schon seit Tausenden von Jahren auf der Erde wären, ragen aus seiner  Haut heraus. Seine Arme sind dünn und mit pockennarbigen, triefenden Wunden überzogen, unter welchen weitere vergilbte Knochen zu sehen sind. Seine Finger sind steif und skeletartig. Abbadon ist mindestens 2.75m groß, mit leeren Augenhöhlen und grauer Haut, die aussieht als ob Dinge in ihr herum krabbeln. Er riecht schlecht, hat einen deformierten Kopf und zwei Reihen von gezackten, spitzen Zähnen. Er ist viel schneller als ein Schattenjäger.

Agramon, Dämon der AngstBearbeiten

Er kann seine Gestalt in das verändern, was sein Opfer am meisten fürchtet und ängstigt seine Opfer so wortwörtlich zu Tode. Wenn er "formlos" ist, sieht er wie eine schwarze Wolke mit glühenden Augen aus.

Lilith, Mutter der Dämonen und HexenwesenBearbeiten

Codex Sammael & Lilith

Sammael und Lilith

  • Lilith war die erste von Gott erschaffene und Adams erste Frau. Weil sie Adam nicht gehorchen wollte, wurde sie aus dem Garten Eden verbannt und Gott schuf Adam eine neue Frau, Eva, aus einer von Adams Rippen. Lilith wurde später verflucht, was dazu führte, dass jedes ihrer Kinder eine Totgeburt war.

Sie wird später von Simon´s Kainsmal "getötet", als er Clary vor einem tödlichen Schlag rettet.

Lilith ist auch unter mehreren Namen bekannt:

  • Satrina
  • Abito
  • Amizo
  • Izorpo
  • Kokos
  • Odam
  • Ita
  • Podo
  • Eilo
  • Patrota
  • Abeko
  • Kea
  • Kali
  • Batna
  • Talto
  • Partash

YanluoBearbeiten

Ein Dämonfürst, der Jem Carstairs' Eltern tötete und Jem mit Dämonengift folterte, was dazu führte, dass sein Körper von dem Gift abhängig wurde.


Samael Bearbeiten

Codex Sammael

Er ist ebenfalls ein gefallener Engel und spielte eine entscheidente Rolle bei der Rebellion der Engel gegen Gott. Zusätzlich gilt er als die Schlange, die die Menschheit in Versuchung und damit zum Sündenfall brachte. Samael war auch ein Gefährte von Lilith. Aber da Samel seit vielen Jahrhunderten nicht mehr auf Erden gesehen wurde, bleibt seine physische Gestalt ein Rätsel. Aus dem selben Grund existieren auch keine Beschwörungsformel für ihn. Außerdem ist er ebenfalls ein Höllenfürst.


Hunger Bearbeiten

Codex Hunger

Dieser Dämonenfürst ist eine fettleibige, teufelsartige und menschenähnliche Gestalt, welche von oben bis unten mit stacheligen Schuppen bedeckt ist und über den gesamten Leib mehrere, mit scharfen Fangzähnen versehene Mäuler besitzt. Er verschlingt alles und jeden der sich in seinen Weg stellt, meist auf sehr grausame und unappetitliche Weise.

Asmodeus Bearbeiten

Asmodeus ist ein gefallener Engel. Er gehörte früher zu Lucifers wichtigsten Beratern und als dieser verbannt wurde, fiel Asmodeus mit ihm und wurde zu einem seiner Höllenfürsten. Er teilt sich mit Lilith die Herrschaft über Edom. Asmodeus ist der Vater von Magnus Bane.

Niedrigere DämonenBearbeiten

Achaierai DämonBearbeiten

Ähneln großen Vögeln. Sie sind hässliche,fliegende Kreaturen die Flugsauriern mit großen, ledrigen Flügeln und einem dreieckigen Kopf ähneln. Ihre Mund ist voll mehreren Reihen von scharfen Haizähnen und seine Klauen glitzern wie Rasiermesser. Sie besitzen keine Augen, sondern nur Vertiefungen an beiden Seiten ihres Schädels. Die Flügel enden in einem Kamm aus scharfen Knochen. Sie fallen auseinander wenn sie sterben und lassen Fetzten aus schwarzem Rauch zurück.

Ahiab DämonBearbeiten

Ein massiver, schuppiger Dämon mit einem dicken eidechsenartigen Körper. Er ist blind, besitzt aber einen scharfen Geruchssinn. Eine dicke Linie aus gezackten Zähnen läuft über seine Stirn wo eigentlich die Augen sein sollten. Er besitzt einen zweiten Mund in der untern Hälfte seines Gesichtes, welcher mit tropfenden Fangzähnen bestückt ist. Er hat einen schmalen Schwanz der  aufgrund einer Linies aus scharfen Knochen glitzert wenn er sich bewegt. Er hat Krallen und eine lange, gegabelte Zunge mit einer Wulst am Ende, die wie ein Skorpionstachel aussieht. Er vergewaltigt seine Opfer bevor er sie tötet.

Asuras Bearbeiten

Dieser Dämon ist wohl häufig im indischen Raum zu finden.

Behemoth DämonBearbeiten

Codex Behemoth

Er ist formlos, riesig und schleimig. Eine doppelte Zahnreihe erstreckt sich über die Länge seines Körpers. Er bewegt sich mit nassen, knochenlosen Bewegungen fort. Er isst alles und überall, auch Menschen. Er kann sich teleportieren und sein Schleim macht Seraphklingen unwirksam. Er ist semi-Korporal und sehr schwierig zu töten. Er kann seine Wunden heilen, was aber Kraft benötigt. Der beste Weg ihn zu töten ist ihn solange zu verwunden, bis er sich nicht mehr heilen kann. Clarissa Fray beschrieb ihn als "eine blinde Schnecke mit Zähnen". Er erzeugte schwache Geräusche wie ein wütendes Insekt. Er zittert wenn er zornig ist oder er getötet wird und lässt eine Pfütze dampfender, grüner Flüssigkeit zurück.

Croucher DämonBearbeiten

Sein Gift ist nicht lebensbedrohlich. Dieser Dämon lauert an Plätzen, an denen er sich leicht verstecken kann, wie zum Beispiel hinter Steinen und Büschen. Er nutzt das Überaschungsmoment und stalkt seine Opfer oft bevor er sie anspringt. Er besitzt menschliche Form, ist mittelgroß, hat eine glänzende, schwaarze Haut  und seine Knopfaugen können eine Farbe zwischen gelb und rot annehmen. Er ist nicht sehr schnell, spielt aber eine Art Heiß-und-Kalt spiel mit seinem Opfer, indem er klickende Geräusche mit seiner gespaltenen Zunge macht. Je näher er ist, desto schneller das Klicken. Er injiziert sein Gift mit einen klauenbewährten Fingerspitzen.

Daevas Bearbeiten

Ein Dämon, der sich wohl im persischen Raum wohlfühlt.

Drevak Dämon Bearbeiten

Codex Drevak

Devak Dämon

Er ist blind und verfolgt seine Opfer durch den Geruch. Er riecht verfauelt, wie Abfall, und ist unglaublich schnell. Sie nehmen die Form einer Larve an und werden oft als Spione oder Boten eingesetzt. Sie sind sehr schwach und dumm, doch nicht harmlos. Statt Zähnen besitzen sie Stacheln im Maul, die sehr gefährlich sind wenn sie im Opfer stecken bleiben.

Du'sienBearbeiten

Sie zählen zu den Gestaltwandler und ihr wahres Erscheinungsbild ist recht abstrakt und erinnert an einen unregelmäßigen geformten Klumpen aus graugrüner, gallertartiger Masse mit einem kleinen, leuchtenden schwarzen Zentrum. Weil sie ihre Gestalt nicht so detailliert wandeln können wie Eidolons, tarnen sie sich eher als "durchschnittlicher Mensch" oder Mitglieder einer Menge, und nicht als spezielles Individuum.

EidolonBearbeiten

Eidolon ist ein Sammelbegriff für spezifische, dämonische Gestaltwandler die in zahlreichen Formen und Größen auftreten und unterschiedliche Stärken besitzen. Aus einem unbekannten Grund machen Eidolon den Großteil der Dämoneneltern von Hexenwesen aus. Zusätzlich zu den perfekten Tarnfähigkeiten verfügen sie eine Schutzhülle (nur in Gestalt eines Menschen) gegen die Sonne.

Gorgonen Bearbeiten

Man findet sie in der griechischen Welt.

IblisBearbeiten

Iblis-Dämonen verfügen über eine menschliche Gestalt mit wirbeltem schwarzem Qualm und glühenden, gelben Augen.

KappaBearbeiten

Es ist ein reptilienartiger Wasser-Dämon mit schützendem Rückenschild und hervorsthendem schnabelförmigen Mund. Er bistitz die Gestalt eines zehnjährigen Kindes und schnellt gerne hinterrücks aus dem Wasser um nichts ahnende Irdische zu töten.

KuriBearbeiten

Ein große. schwarzer Spinnen-Dämon mit acht Zangenarmen und Gift absondernden Fangzähen, welche aus seinen Augenhöhlen hervorragen.

OniBearbeiten

Oni-Dämonen sind menschengroße Kreaturen mit grüner Haut, breitem Maul und Hörnern auf dem Kopf. Man kann sie in Japan finden.

RahabBearbeiten

Diese Kreaturen haben zwei Beine und erinnern an Echsen. Sie sind bilnd und verfügen über lange Zahnreihen anstelle von Augen. Ihr Maul ist mit scharfen Fang- und Stoßzähnen bestückt. Rahab-Dämonen besitzen einen dünnen, peitschenartigen Schwanz, welcher rasiemesserscharfe Schuppen hat und extrem gefährlich ist. Doch die bedrohlichste Waffe ist der knollenförmige Stachel am Ende der gespaltenen und langen Zunge.

Raksahas Bearbeiten

4180008

Raum Dämon

Man findet diese Dämonen wohl vor allem im indischen Raum.

RaumBearbeiten

Dieser Dämon kann nicht sprechen, ist in etwa menschengroß, besitz grauweiße, schuppige Haut, hervorquellende, krötenartige Augen ohne Pupillen, ein kreisrundes, lippenloses Maul und lange Tentakel statt Armen. Die Tentakel sind die gefährlichste Waffe dieser Dämonenart, weil jeder dieser Fangarme mit blutroten Saugnäpfen bedeckt ist, in denen jeweils eine Ansammlung winziger, nadelspitzer Zähne lauert.

RavenerBearbeiten

Ravener

Ravener Dämon besteht aus einem langen, schuppigen Körper mit einer Reihe flacher schwarzer Augen. Dazu kommt eine abgeflache Schnauze und ein stacheliger Schwanz. Diese Dämonenart hat spitze Fangzähne, welche ein tödliches Gift absondern, das dem Opfer inkürzester Zeit sämtliche Lebensenergie raubt. Dieses Toxin ist eines der tödlichsten Dämonengifte überhaupt. Er kann die Gestalt ändern beispielsweise zu einem Hund, Pferd und sogar zu einem Menschen. Es soll Vorfälle gegeben haben wo sich ein Ravener jahre lang als mensch ausgegeben hat, mit einem festen Arbeitsplatz und sich heimlich Kinder getötet hat, so unauffällig wie möglich.


ShaxBearbeiten

Diese Dämonenart verfügt über einen sehr ausgeprägten Geruchsinn und werden in den meisten Fällen von Hexenmeistern zum Aufspühren vermisster Personen benutz. Shax sind Brutparasiten und legen einem Opfer Eier unter die Haut solange es noch am Leben ist.

VermithrallBearbeiten

Codex Vermithrall

Vermithrall Dämon

Sie nehmen die Gestalt von würmern an und verbinden sich zu einem großen Haufen (wie im Bild zu sehen ist). Diese Würmer-Kolonien sind oft in Menschengestalt. Wenn ein Wurm vom Hauptkörper entfernt wird, versucht er so schnell wie möglich wieder zurückzukommen, wodurch es sehr schwer ist einen Vermithrall zu töten.

VetisBearbeiten

Sie sind große, menschenartige Wesen mit grauer Haut und rubinroten Auge. Vetis haben lange, schlagenähnliche Arme, an deren Ende keine richtigen Hände, sondern längliche Gliedmaßen mitaalartigen Köpfen sitzen. Sie horten alles was glitzert und funkelt.

Forsaken Bearbeiten

Sie sind keine Dämonen. Sie waren mal Menschen denen Runen aufgetragen wurden und die , durch die enorme Kraft der Runenmale, welche Mundies ( normale Irdische) nicht verkraften können, in Forsaken verwandelt wurden. Die Forsaken essen nichts, schlafen nicht mehr und ignorieren sämtliche Wunden und Verletzungen – mit dem Ergebnis, dass sie in der Regel früh sterben... Oft hängt es nur vom Zufall ab, ob sie zuerst an Unterernährung oder Erschöpfung oder aber infolge einer Infektion sterben.

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