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Heay Leute ,

ich weiß , dass der blog nur für fragen zu Cassies werke sind aber ich bräuchte trotzdem euer Feedback , alsooo ich schreibe selber an einem buch und würde gerne eine ehrliche Bewertung zu meinem Prolog haben Danke im vorraus Eure Sandra

PS: Falls es etwas gibt was es dazu zu sagen gibt , dann schreibt es BITTE BITTE BITTE in die Kommentare

Hier der Prolog :

Prolog 
 

Es war der Tag an dem meine Eltern starben .

Genauer gesagt war es mein  Siebter Geburtstag .
Die Sonne schien schon den ganzen morgen - es war 32 Grad Celsius – eigentlich ein perfekter Tag .
Das dachte ich zumindest am Anfang . Meine Eltern und ich wohnten damals auf einer  Insel - sie hieß St. Helena - . Außer uns wohnten hier keine anderen Menschen . Ich hatte ein Tante in London – wir telefonierten sehr oft und auch sehr gerne , ich mochte sie – aber leider sahen wir uns nur an Weihnachten . Mein Vater war Meeresforscher  und hatte um unsere Insel Haie erforscht , denn  unsere Insel lag in dem größten Hai Gebiet Australiens . Als kleines Kind stellte ich mir immer vor, wir wären gestrandet und das ich hier auf Peter Pan, Feen , Meerjungfrauen und Co. Treffen würde, was – was ich früher sehr bedauert hatte -  nicht so war . Außer mir hatte ich noch eine großen Bruder . Sein Name war Jason . Jason war 6 Jahre alt . Wir standen uns sehr nahe . Manchmal konnte man denken wir wären Zwillinge – zumindest sahen wir so aus. Denn wir hatten dieselben nussbraunen leicht gelockten Haare und dieselben dunkelblauen Augen . Außerdem waren unsere Wimpern lang und geschwungen .Jason und ich  waren beide schlank allerdings war er für sein alter sehr groß und ich ein wenig klein . Nein , wirklich hässlich war ich nie gewesen aber ich fand mich zu schmächtig  . Ich hatte mich immer mit dem Satz getröstet , das es besser wäre , als eine hässliche Figur . Aber , das was ich am meisten an mir hasste waren meine Sommersprossen – von denen mein Bruder unfährerweise keine einzige abbekommen hatte.
 Auch wenn es noch mehr Sommersprossen ergab war ich oft in der Sonne und liebte das Gefühl wenn einem das Licht ins Gesicht schien . Genau das tat ich auch an meinem siebten Geburtstag , der wie schon gesagt  ein wunderschöner Tag gewesen war . Jason und ich hatten im Meer Schwimmen geübt , gerade als wir Delfinschwimmen übten bemerkte ich das sich der Himmel über uns von einer Sekunde auf die andere verdunkelt hatte und ein gewaltiger Sturm aufgekommen war . Jason und ich schauten sorgenvoll in den Himmel . Wir hatten Angst und rannten zu unseren Eltern ins Haus. Unsere Angst hielt an als wir im Haus waren . Aber bei mir besiegte die Faszination die Angst ein wenig als ich aus dem Fenster schaute . Es war ein Tornado der über die Meere streift und auf unsere Insel zusteuerte . Ich dachte an den Zaubere von Oz und stellte mir mit immer wachsender Faszination vor, dass ich in einer Zauberwelt landen würde wenn der Tornado näher käme . Ich dachte daran wie ich alle Fabelwesen – von denen meine Mutter mir immer vorgelesen und erzählt hatte – endlich sehen konnte . Meine Eltern und mein Bruder waren in die Küche – einen kleinen Anbau – gegangen und saßen am Küchentisch . Ich wollte dem Sturm zuschauen und wartete am Fenster … bis ich eine Gewaltigen Knall hörte, vermischt mit eine grässlich berstendem Geräusch und Schmerz erfüllten Schreien . Sie ebbten langsam ab aber ich konnte mich trotzdem nicht bewegen . Aber ich nahm allen Mut zusammen und ging in die Küche . Ich als kleine siebenjährige werde diesen schrecklichen Anblick nicht vergessen . Die Hälfet des schweren Daches war über dem Küchentisch zusammen gebrochen . Verwundert blickte ich auf den Boden dort war eine seltsame rote Pfütze . Blut schoss es mir durch den Kopf – ich hatte mich mal am Knie verletzt und wusste das nur Blut floss wenn jemand verletzt war . Wo war meine Familie hin . Als ich genauer hinsah sah ich das Gesicht meines Bruders – die Quelle der Blutpfütze . Nun  entdeckte ich auch die leblosen Körper meiner Eltern . Überall war nur Blut . Ich hörte einen Schrei – er klang gequält – und ich fragte mich woher dieser wohl stammen könnte , bis ich merkte das ich selbst schrie . Ich wollte nicht , ich wollte gar nichts mehr außer einfach weglaufen . Ich wollte den Anblick meiner toten Familie nicht ertragen sondern an einen magischen Ort gehen mich zusammenrollen , schlafen und hoffentlich niemals wieder aufwachen . Ich merkte das ich rannte ohne wirklich selbst etwas zu tun ich rannte einfach . Als ich am Strand angekommen war und in den schwarzen Himmel blickte, wollte ich nur schreien – was ich dann auch tat . Ich schrie nach meinen Eltern, nach Jason und dass dieser Sturm aufhören sollte . Was an diesem Moment das merkwürdigste war , war das  – nachdem ich dem Sturm zugerufen hatte das er aufhören und abhauen solle – der Himmel wieder hell wurde und die Sonne durch die Wolken brach . Ich sank auf die Knie und rollte mich im feuchten Sand zusammen , das Blut meines Bruders klebte mir an den Fingern . Als ich es erblickte fing ich an zu weinen . Ich hatte keine Ahnung wie lange ich das tat , aber irgendwann beugte sich ein Mann über mich und als ich mich nun umblickte sah ich unsere Insel voll mit Rettungsdiensten . Ich konnte das nicht mehr ertragen , ich wollte das Ganze nicht mehr, darum schlief ich – rein aus - Trotz im Arm des Mannes ein . Hätte ich es gewusst, dann hätte ich meine Familie retten können ich hätte ihnen gesagt sie sollten in einen anderen Raum gehen , aber woher hätte ich das wissen können ? Woher ? Woher ?

Also nochmal danke für das lesen

Sandra

(Ups schon das zweite mal das ich das "Sandra" schreibe);)

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